Veränderungen beim Hospiz-Team – Carmen Schröder-Meißner verlässt die Demenzbegleitung

Wilde Blumenwiese im Sonnenaufgang. Seifenblasen, in einer davon das Logo vom Hospiz in Frechen e. V,

Demenz geht uns alle an!

Das bleibt auch so!

Aber auch in der Demenzbegleitung gibt es in unserem Verein- und das müssen wir gestehen – schmerzhafte Veränderungen.

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Carmen Schröder-Meißner wird die Demenzbegleitung und damit natürlich auch das „Café Zeit“ zum Ende August verlassen.


Damit geht eine Ära zu Ende!

Carmen hat diesen hospizlichen Bereich seit 2009 kontinuierlich aufgebaut und betreut. Mit ihrer Sach- und Fachkenntnis hat Sie ungezählte „Café Zeit Gäste“ begleitet. Sie hat unsere Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler mit dieser Aufgabe vertraut gemacht, auf dieses sensible Thema professionell vorbereitet und immer wieder motiviert. Unser Dank für diese Arbeit ist mit Worten nicht zu fassen.

Trotzdem gibt es mit Blick auf die Zukunftsfähigkeit unseres ambulanten Hospizdienstes keine Alternativen zur Neuaufstellung auch im Bereich Demenz. Natürlich werden wir so schnell wie möglich den Bereich Demenz mit neuen Impulsen weiterführen und Menschen mit Demenzerkrankungen und deren Angehörigen ein neues Begleitungsangebot machen.

Zum Schluss noch einmal:

Herzlichen und tief empfunden Dank an Carmen Schröder-Meißner!


Es geht eine Ära zu Ende!

Achtung, die Wiederholung ist kein Versehen:

Mit Carmen Schröder-Meißner werden auch unsere Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler das „Café Zeit verlassen. Frauen und Männer, die unter der Leitung von Carmen mit großem Engagement, Empathie und Überzeugung Menschen mit Demenz begleitet haben.

Frauen und Männer, die seit Jahren und Jahrzehnten die Würde des Menschen in allen Lebensphasen zum Maß der Begleitungsarbeit machen: Hildegard Schmidt, Heidi Schmitz, Waltraud Göbel, Klaus Thon, Heidi Emonts-Gast, Heide-Maria Klein, Imke Valentin, Judith Heiser, Katharina Päffgen

Welche Worte könnten reichen, um diesen Einsatz auch nur annähernd zu würdigen? Auch unseren ehrenamtlich tätigen Frauen und Männern, die jetzt ihren „wohlverdienten Ruhestand“ antreten, können wir nur ein tief empfundenes Danke sagen!

In dieses Danke wollen wir gerne auch die „Ehemaligen“ aufnehmen: Ebba Grosspeter, Anne Maus, Gisela Jaskula, Gabriele Schützler, Elke Kandler, Irene Doepper, Karin Schlagehan, Beate Drescher, Sibylle Janek.

Wenn wir jemanden aus den Augen verloren haben, bitten wir um Nachsicht!

Zum Schluss sagen wir ein ganz besonderes Dankeschön an die C.L. Grosspeter – Stiftung. Ohne die großzügige Unterstützung der Stiftung für unsere Projekte in 2009 hätte es „Café Zeit“ nicht gegeben.